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[ GERMAN FICTION]
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| ... höchstens mit unsern Fehlern -; und sie ist ebenso warm, wenn wir uns selber verachten - denn sonst würden wir uns im Sünden-Sumpfe lassen -, als wenn wir einen Teil unserer eignen Natur verehren müssen. Es ist noch mehr meiner Meinung gemäß, den obigen Satz umgekehrt auszudrücken und zu sagen: nur Substanzen ... |
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[ DRAMA]
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| ... und der Mamsell Juliane kommen wollen? Theophan. Nun? Henriette. Du würdest mich neugierig machen, wenn ich nicht schon hinter der Wahrheit wäre. - - Lisette. Wie? wenn wir einen gewissen blinden Lärm machten? Henriette. Was ist das wieder? Lisette. Ein blinder Lärm ist ein Lärm wohinter nichts ist; der aber doch die ... |
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Nestroy Johann (nepomuk Eduard Ambrosius) - Die Beiden Nachtwandler Oder Das Notwendige Und Das überflüssige
[ DRAMA]
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| ... teilen. FADEN Das is edel, aber ich hab' eine andere Idee. Wir legen uns jetzt schlafen, morgen früh fangen wir zum arbeiten an, und wenn wir einen Strick fertig haben, so hängen wir uns alle zwei dran auf. STRICK Ich weiß nicht, ob ich von der Partie sein werde. Der ... |
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[ GERMAN SATIRE & HUMOR]
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| ... Wir dürfen doch den Herrn nicht plagen.« »Ach, Mamachen!« schmollte die Älteste, »denk nur, was für Augen sie bei Röpkes machen werden, wenn wir einen Vers von einem echten Sänger haben. Bitte! Bitte! Mein Herr!« fügte sie schmelzend hinzu und sah den Tenor seelenvoll an. »Können Sie ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... nöthig haben werden, eben hier in diesem Hause, da sie sonst in einem Gartensahle meines Landguts zu Ägina zu stehen pflegt. Wie meinst du, wenn wir einen Versuch machten, was ihr unverhoffter Anblick - Aber beynahe hätte ich vergessen, daß ihr eine Zauberin mit ins Spiel gezogen habt, deren Erscheinung uns ... |
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[ GERMAN ESSAYS]
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| ... Szene ist die hervorragendste des ganzen Stückes. Sie gehört dem Rousseau. Ich weiß selbst nicht, welcher Unwille sich in die Empfindung des Pathetischen mischet, wenn wir einen Vater seine Tochter fußfällig um etwas bitten sehen. Es beleidiget, es kränket uns, denjenigen so erniedriget zu erblicken, dem die Natur so heilige ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... zogen sich schnell zurck, doch wagte es der eine, in gewisser Entfernung fr einen Augenblick stehen zu bleiben, und zu fragen: " Drfen wir wiederkommen, wenn wir einen andern Auftrag erhalten?" "Nein." "Ihr weist also jede Verhandlung ab?" "Ja. Nur fr den rotenÿCornel werde |126B ich zu sprechen sein, aber auch ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... uns aus fnf Bogen Konzeptpapier zusammengeheftet; Carpio trug sie in einem alten, verwaisten Fernrohrfutterale auf dem Rcken. Es ist leider nichts hineingekommen, denn stets wenn wir einen des Kopierens werten Gegenstand fanden, waren unsere Finger vor K„lte so steif, daá wir den Bleistift nicht regieren konnten. Ich hatte eine Botanisiertrommel ... |
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Nestroy Johann (nepomuk Eduard Ambrosius) - Die Beiden Nachtwandler Oder Das Notwendige Und Das überflüssige
[ DRAMA]
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| ... teilen. FADEN Das is edel, aber ich hab' eine andere Idee. Wir legen uns jetzt schlafen, morgen früh fangen wir zum arbeiten an, und wenn wir einen Strick fertig haben, so hängen wir uns alle zwei dran auf. STRICK Ich weiß nicht, ob ich von der Partie sein werde. Der ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... das verlohnt Ihres Weinens nicht, Adeline!.... Ein Geist wirft uns von oben herein in das Leben, und dann zählt er 70 oder 80, wie wenn wir einen Stein in einen tiefen Krater werfen, und beim 70sten Pulsschlag oder Jahre hört er unsern dumpfen Auffall unten im Grabe. -- Aber ich quäle ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... und hatte schon einen Bart; und ich und das Jakoberle waren über sieben Jahre hinaus und mußten uns aus grauen Baumflechten einen Bart ankleben, wenn wir einen haben wollten. Und selbst den fraß uns das Zicklein vom Gesicht herab. Trotzdem hatten wir jedes das Vierfüßchen viel lieber als uns untereinander. ... |




