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[ FICTION]
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| ... allerhöchst seinen Schwanz in das kochende Wasser tauchen und damit umrühren! Je länger er rührt, umso kräftiger wird die Suppe. Das kostet nichts, und man braucht keine Zutaten, nur umrühren!" "Kann es nicht ein anderer tun?" fragte der Mäusekönig. "Nein!" sagte die Maus, "die Kraft ist nur im Schwanze des ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... wir eben nichts von der Veranlassung dazu wuáten! Diese Macht wird von dem gew”hnlich denkenden Menschen Zufall genannt. Man macht es sich da leicht; man braucht keine geistige Anstrengung dazu; man hat keine Verantwortung; man riskiert nicht, wegen des ¯Ammenm„rchens® von Gottes Weisheit ausgelacht zu werden; man sagt eben von ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... es seien vierzig Jahre seit ihrem letzten Examen; aber sie träume jetzt noch manchmal davon!" Netti Tobel versuchte Nuschka zu beruhigen. "Weisst du, man muss nur die Leute gar nicht ansehen, bloss den Herrn Schwarzbeck; der macht ein Gesicht wie sonst immer. Dann geht es schon." "Ja, und dann der ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... allerhöchst seinen Schwanz in das kochende Wasser tauchen und damit umrühren! Je länger er rührt, umso kräftiger wird die Suppe. Das kostet nichts, und man braucht keine Zutaten, nur umrühren!" "Kann es nicht ein anderer tun?" fragte der Mäusekönig. "Nein!" sagte die Maus, "die Kraft ist nur im Schwanze des ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Er konnte kaum die Zeit erwarten. Der alte Herr richtete sich innerlich hoch auf; er meinte grimmig, Apollonius könne vor Schlaf in den Augen nicht mehr lesen, und schickte ihn ins Bett. Das begonnene Werk fortzusetzen, müsse sich ein andermal Zeit finden. Und Fritz Nettenmair? Wie war ihm zumut in ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... des Veraltens, daß ein Buch zu immer unreiferen Lebensaltern hinabsteigt. - Und was hat diese fünf zurückgedrängt, so daß gut unterrichtete und arbeitsame Männer sie nicht mehr lesen? Der bessere Geschmack, das bessere Wissen, die bessere Achtung vor dem Wahren und Wirklichen: also lauter Tugenden, welche gerade durch jene fünf (und ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... angeeignet haben. Die erwähnte Übersetzung von Gérard, obgleich größtenteils in Prosa, lobte Goethe als sehr gelungen. Im Deutschen, sagte er, mag ich den Faust nicht mehr lesen; aber in dieser französischen Übersetzung wirkt alles wieder durchaus frisch, neu und geistreich. Der Faust«, fuhr er fort, ist doch ganz etwas ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... es richtig. Sie blickte unstet auf. Was habt Ihr? fragte sie. Ich kann nicht weiter lesen, erwiderte er. Die Herzogin war aufgestanden. Wenn Ihr nicht mehr lesen möget, sprach sie mit scheinbar gelangweiltem Ausdruck, es gibt noch mannigfache Mittel und Wege, uns Kurzweil zu schaffen. Wie wär'' es, wenn ich ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... ihm: "Nun leider sehe ich, wie hoch ich mich an Gott versündigt und wie vermessen ich mich durch jene Artikel verpflichtet habe, dass ich nicht mehr lesen und reden darf, was doch andere frei und ungehindert tun dürfen. Ach, was habe ich getan! Wohlan, jene Bücher der Heiligen Schrift will ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... mich vollends zu Boden. - O Himmel, muß es denn von allen Seiten stürmen? - Da liß den Brief vom Professor M-r. Major. Ich kann nicht mehr lesen; ich hab meine Augen fast blind geweint. Geh. Rath. So will ich dir vorlesen, damit Du siehst, daß Du nicht der einzige Vater ... |
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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... stecken. Es hing doch das Schild im Fahrstuhl, man möge beim Verlassen des Fahrstuhls auf völlige Schließung der Tür achten. Konnten die Leute heutzutage nicht mehr lesen? Die alte Frau stieg in den Fahrstuhl, holte unten ihren Einkaufswagen ab und ließ sich dann in den fünften Stock fahren. Sie war ... |




