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[ GERMAN FICTION]
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| ... quecksilbern lebhaft auf seinen Platz. *** Ja, es ist schön, in einer lauen Sommernacht durch hochstehende Ährenfelder zu gehen. Die Halme streifen das Gewand, und nichts ist zu hören als das Geräusch der eigenen Schritte. Weite Flächen liegen im bleichen Mondlicht, und daneben sind tiefe, dunkle Schatten. Drohend ragen gewaltige Massen ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... hier zu einem bestimmten Zwecke ein bestimmtes Wort, das aber nicht mißverstanden werden wolle - die Narbe nach einem frevelhaften Schuß. Alles liegt offen zutage; nichts ist zu verbergen; kommt es auf Wahrheit an, wirft jeder Großgesinnte die allerfeinsten Manieren ab. Würde dagegen jener Schreiber die Hosen ausziehen, wenn Besuch kommt, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... gereicht, statt ihre Bürger zu zwicken und zu werfen, so gäb''s keinen Nürnberger zwischen Elbe und Oder, wir hätten reichsfreie Geschlechter, reichsfreie Städte. Und nichts ist zu spät, wo es gilt, sich selbst zu retten. Die Fürsten überall im Reich, freilich sie möchten oben hinaus, den freien Adel knechten, die ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... zu einem bestimmten Zwecke ein bestimmtes Wort, das aber nicht mißverstanden werden wolle – die Narbe nach einem frevelhaften Schuß. Alles liegt offen zutage; nichts ist zu verbergen; kommt es auf Wahrheit an, wirft jeder Großgesinnte die allerfeinsten Manieren ab. Würde dagegen jener Schreiber die Hosen ausziehen, wenn Besuch kommt, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Kapitel auf die sächsische Post, um, wie er sagte, einmal wieder die Welt zu sehen. Am Tage darauf schufen beide sehr. Ein junger Autor glaubt, alles, was er auf die Post schickt, sei schon dadurch verlegt und gedruckt, und schreibt darum fleißiger. Kein Besuch, kein Fest, kein Mensch, kein Brief ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... quecksilbern lebhaft auf seinen Platz. Ja, es ist schön, in einer lauen Sommernacht duch hochstehende Ährenfelder zu gehen. Die Halme streifen das Gewand, und nichts ist zu hören als das Geräusch der eigenen Schritte. Weite Flächen liegen im bleichen Mondlicht, und daneben sind tiefe, dunkle Schatten. Drohend ragen gewaltige Massen ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... in stetem Kreis-Lauf fort, Verschieden überall und stets an seinen Ort; Nichts stört des andern Tun, nichts fällt des andern Stelle, Nichts fehlt, nichts ist zu viel, nichts ruht, nichts läuft zu schnelle; Ja, in dem Samen schon, eh er das Leben haucht, Sind Gänge schon gehöhlt, die erst ... |
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Hegel Georg Wilhelm Friedrich - Differenz Des Fichteschen Und Schellingschen Systems Der Philosophie
[ KNOWLEDGE]
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| ... das Denken sich durch Selbsttätigkeit der Vernunft zum Wissen potenziere, daß durch die Wissenschaft die Natur fürs Bewußtsein geschaffen werde und das Subjekt-Objekt nichts ist, zu was es sich nicht durch Selbsttätigkeit schafft. Die Vereinigung der Reflexion und des Absoluten im Wissen geschieht vermöge jener bequemen Manier völlig nach ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... von der Bahn in den Quersteig und pirsche zurück, immer bei jedem Tritt die Augen zur Erde und dann nach rechts. Aber nichts, gar nichts ist zu sehen. Und dann geht es in den Querweg, und dann zur Landstraße, und da gehen mir die Augen auf. Das ganze Wild ist ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... unaustreibbaren Modergeruch, sonst nichts. Kleiner als die kleinste Maus, unsichtbar selbst einem nahe gebrachten Auge, drückt sich der Quälgeist in einen Winkel. Nichts, gar nichts ist zu merken, ruhig rauscht durch das leere Fensterloch der Wald. Wie einsam ist es hier und wie kommt dir das gelegen. Hier im Winkel ... |
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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... den kahl verschmutzten Hallen am Hafen. Im Takt ihrer schnellen Schritte schlug auch der Ball auf den Boden. Er trifft unaufhaltsam den feuchten Beton, nichts ist zu sehen. Nur der Takt von Schritt und Ball erfüllt die dicht neblige Luft an diesem Morgen. Salzig riecht es, grau stechend schneidet die ... |




