Results 10 of 29


[ DRAMA]
... Mohn- und Kornblumen, rückten zum Viereck dicht aneinander und drehten sich langsam nach allen Seiten um. «Jetzt jauchzen sie», erklärte der Friedli sachgemäß, «aber es ist viel zu weit, man kann davon nichts hören.» Das Viereck löste sich auf und dehnte sich in zwei lange Reihen, die im gleichmäßigen ...
[ GERMAN FICTION]
... dem Vater, nicht erst mit der Tochter. Gib mir dein Kind zur Ehe, Valerius: du kennst zum Teil mein Vermögen - nur zum Teil: denn es ist viel größer, als du ahnst. Zur Widerlage der Mitgift geb' ich, wie groß sie sei, das Doppelte...» «Furius!» unterbrach der Vater. «Ich ...
[ GERMAN FICTION]
... riefen ein paar der jüngeren aus der Gesellschaft. »Nun freilich«, sagte der Alte, sich zu mir wendend, »will ich gern zu Willen sein; aber es ist viel Aberglaube dazwischen und eine Kunst, es ohne diesen zu erzählen.« »Ich muß Euch bitten, den nicht auszulassen«, erwiderte ich; »traut mir nur ...
[ GERMAN FICTION]
... selber verleugnen. Vieles lernt er dabei: aber häufig vergißt ein Jüngling das Lernens- und Erkenntniswerteste darüber - sich selber; er bleibt zeitlebens ein Parteigänger. Ach, es ist viel Langeweile zu überwinden, viel Schweiß nötig, bis man seine Farben, seinen Pinsel, seine Leinwand gefunden hat! - Und dann ist man noch lange nicht ...
[ GERMAN FICTION]
... hinausgeschaut, und ich habe gesagt, ich glaube, daß der Michel vom Gartenzaun herüber gespritzt hat, weil das Fenster offen ist. Die Tante hat gesagt, es ist viel zu weit und viel zu hoch, und dann muß man es doch am Fenster sehen, und das Fenster ist kein bißchen naß. Ich ...
[ GERMAN FICTION]
... leben. Ich verlange kein größer Glück, als der erste ihrer Freunde zu sein.« »Höre, lieber Mondor! Ich weiß, was ich an Klarissen verliere; es ist viel - aber Selinde wird mich reichlich entschädigen.« »Du gibst mir das Leben zum zweitenmal wieder, bester Raimund! Du willst also alles mit Klarissen ...
[ GERMAN FICTION]
... Tür- und Fensterbogen mit den geschweiften Pfeilern, und zu dem Giebel mit dem alten Wappenschilde. Man kann es gar nicht anzünden, dachte er endlich; es ist viel zu alt. - Und halb getröstet blickte er auf die Scheiben, in denen die Lichter der Abendsonne funkelten. Sie wurden größer, siedender und rosenrot, ...
[ GERMAN FICTION]
... sie können mir in diesem Augenblick nicht an die Hand gehen. Dann habe ich auch noch was verloren, es ist ein Nichts, das heißt es ist viel genug, aber es würde nichts machen, wenn es nicht alle Leute wüßten und nun alle daherkämen und Geld wollten. So könnte man dem ...
[ GERMAN FICTION]
... auch nicht übel Lust zu solchen Streichen. Ich glaube, es möchte am liebsten Rad schlagen.« »Das steht ihm aber auch besser an, denn es ist viel jünger als meins, dem ich eine solche Rührseligkeit gar nicht zugetraut habe. Und da ist auch Halef, der gewaltige Scheik und Tyrann der ...
[ GERMAN FICTION]
... die Backe: Ein schwarzer Schatten saust stumm hinter der hohen Eiche vorbei, der Flug und der lange Stecher künden, daß sie es ist, aber es ist viel zu weit, und sie zog stumm, wurde zu spät bemerkt. Noch ein Weilchen, dann strebe ich durch den stillen Wald der Chaussee zu. ...
[ FICTION]
... mag, so viel man will, über das facilis descensus Averni reden, aber bei jeder Art von Emporkommen gilt, was die Catalani vom Singen sagte: es ist viel leichter hinaufzukommen als hinunter. In unserem Fall habe ich keine Teilnahme, kein Mitgefühl für den Stürzenden. Er ist ein monstrum horrendum, ein genialer ...
  • Libri.it

    WILLIAM CLAXTON. JAZZLIFEMICHAEL FREEMAN PHOTOSCHOOL RITRATTOTHE BEATLES. ON THE ROAD 1964-1966AFFARE FATTO!
  • Illustrati

    Sfoglia riviste di Illustrati
  • Libri.it