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[ GERMAN FICTION]
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| ... Nichts bringe ich fertig, weil ich keine Zeit habe und es in mir so drängt. Wenn der ganze Tag frei wäre und diese Morgenunruhe in mir bis zum Mittag steigen und bis zum Abend sich ermüden könnte dann könnte ich schlafen. So aber bleibt für diese Unruhe nur höchstens eine ... |
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[ DRAMA]
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| ... ihm sehen! Heute morgen hat er des seligen Herrn Vaters Schreibtisch von der Wand abgerückt, und ich bin auch nur in der Stadt, weil er mich um eine Säge hineingeschickt hat.« »Du weißt, wie ich ihm entgegengekommen bin, Karl!« rief meine Frau. »Ich habe ganz gewiß mein möglichstes ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Unrat in meine Leichensuppe zu schmeißen. Ich würde abkommen von dem Leichenbegräbnis, wenn ich weitläuftig berichten wollte, wie wenig dieser Hausteufel darnach fragt, wenn er mich um eine Hinrichtung - um eine Krönung - um eine Sonnenfinsternis zu bringen vermag. Da diese Dinge leider keine Palingenesie, kein Ancora und keinen Refrain verstatten: ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... nicht entgehn, ergib dich, oder ich beiße! Reineke dachte: Nun geht es mir schlimm, was soll ich beginnen? Geb ich mich nicht, so bringt er mich um, und wenn ich mich gebe, Bin ich auf ewig beschimpft. Ja, ich verdiene die Strafe, Denn ich hab ihn zu übel behandelt, zu ... |
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[ DRAMA]
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| ... hinaus; dieser Goldschmidt hier, wenn er nicht mit ihr in Verständniß wäre, könnt' es bezeugen, denn er war damals bey mir; und hernach verließ er mich um eine Kette zu holen, die er mir ins Stachelschwein zu bringen versprach, wo Balthasar und ich mit einander zu Mittag assen. Wie wir ... |
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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... gestattete. Des folgenden Tages erzählte ich dem Theogiton, was mir begegnet war. Er schien nichts sehr besonders daraus zu machen; doch gab er, nachdem er mich um alle Umstände befragt hatte, zu, daß es Apollo, oder eine von den Musen gewesen sein könne. Du wirst lächeln, Danae, wenn ich dir ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... ungewöhnlicher Muth dazu, sich unter die feindseligen Kurden zu wagen. »Herr,« antwortete er, »Du bliebst dem Melek zu lange aus, und so sandte er mich, um Dir zu sagen, daß der Bey getödtet wird, wenn Du nicht sehr schnell zurückkehrst.« »Seht Ihr, daß ich Euch recht berichtet habe? ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... war. Er fand ihn doch, obgleich er erst des Abends dort ankam, und brachte ihn und den Knecht gegen Morgen zu mir. Dann verlieá er mich, um die Spuren der M”rder zu verfolgen. Ich muáte ihm heilig versprechen, nicht eigenm„chtig zu handeln, da dies zwecklos sei. Er blieb ber eine ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... ich Dir ab.« »Du? Wozu?« »Für den Bären.« »O! Der hat schon genug erhalten. Willst Du ihn noch dafür beschenken, daß er mich um mein Pferd gebracht hat?« »Nein; ein Geschenk soll es freilich nicht sein. Weißt Du vielleicht, ob das Raubthier sich schon seit längerer ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Winterschuhe anziehen, es sei der Weg noch eisig. Sonst, wenn ich in früher Stunde zur Alltäglichkeit geweckt wurde, bedurfte es allerlei Anstrengungen außer und in mir, bis ich die Augen zur Not aufbrachte, um sie doch wieder auf etliche Minuten zufallen zu lassen, denn meine alte Ahne war der Meinung, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... es auszusprechen - für Block. Auch was das bedeutet, soll er begreifen lernen. Hat er ununterbrochen studiert?« »Fast ununterbrochen«, antwortete Leni, »nur einmal hat er mich um Wasser zum Trinken gebeten. Da habe ich ihm ein Glas durch die Luke gereicht. Um acht Uhr habe ich ihn dann herausgelassen und ... |




