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[ GERMAN FICTION]
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| ... Gesell sich zu dem dicken Mann stellte, ein Gespräch mit ihm anfing und ein paarmal, wie von ungefähr, nach der Rocktasche schaute, in welche der Mann die Dose gesteckt hatte. «Was gilt's?», dachte der Heiner, «der führt auch etwas im Schild.» Anfänglich stand der Gesell. Hernach ließ er ... |
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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... Gnidischen Venus, soll, nach des Athenäus Bericht, die schöne Phryne, die er liebte, zum Modell dazu genommen haben. (Zurück) Ihr glaubet nicht, wie hoch der Mann die Nase Emporwarf, wenn er sich in diesem Menippischen Ton1) Bewies, die Schönheit sey nur eine Seifenblase. Dann lief er in seinen Gedanken mit ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... blöden Professor Bouterwek, indem sie ihr dickfleischiges Bein auf seine dünnen, zitternden Lenden legte. "Ach", schrieb sie dann: "wie interessant ist dieser Bouterwek! Wie der Mann die Augen niederschlägt! Das ist mir nie passiert mit meinen Herren zu Paris, in der Rue du Bac!" Sie sieht überall deutschen Spiritualismus, sie ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... mehr! oft schauen wir auf eben die Weise ganz fremde unbekannte Personen, die wir vielleicht Jahre nachher erst kennen lernen. Das bekannte: 'Mein Gott, der Mann, die Frau, kommt mir so zum Erstaunen bekannt vor, ich dächt, ich hätt ihn, sie, schon irgendwo gesehen', ist vielleicht, da dies oft schlechterdings ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Bruder mir wohl diesen Grund nennen?" fragte der Osage. "Ja. Es gengt, wenn du nach der Farm reitest und Butler benachrichtigst. Er ist ganz der Mann, die richtigen Vorbereitungen zu treffen. Ich bleibe mit meinen Rafters hier und halte die Tramps so in Schach, daá sie nur langsam vorw„rts kommen ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Stadt vorüber; sie wußten es wie in einem Traume, wo man weiß, man träumt; es war ein bloßer Gedanke ohne lebendigen Inhalt. Erst, als der Mann die Leiter herabgeklommen, in der Ausfahrtür verschwunden war und die Leiter sich nachgezogen hatte, erst, als sie nicht mehr oben hingen, als sie sich ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... schenken können. Ich möchte gern in einem großen steinernen Schlosse wohnen. Geh' hin zum Fisch, er soll uns ein Schloß schenken." - "Ach, Frau", sagte der Mann, "die Hütte ist ja gut genug, was wollen wir in einem Schlosse wohnenl" - "Ei was", sagte die Frau, "geh' du nur hin, der Fisch ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... eines Sklavenjägers fast wie ein Verdienst vor, weil durch dieselbe mehreren oder auch vielen Negern die Freiheit und das Leben erhalten würde. Jetzt hatte der Mann die Gruppe erreicht und blickte sich nach mir um. Er sah mich nicht, denn ich war während seines langsamen Entfernens nicht unthätig gewesen. Ich ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... versteht, nicht satt hören. »Man muß diese entzückende Frau selbst sprechen hören«, berichtete Ida Sterneck. »Sie sagt - wie sagt sie doch? Sie sagte: ›Wenn der Mann die Frau nur so als die Schönheitslinie zu seinem Gebrauche ansieht - dann - dann entwürdigt sich die Frau.‹« »Das sind so Redensarten unserer guten ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Geschichte für ein Ende nehmen werde, die sich in ihrem Haus angesponnen habe, rief er leichtfertig lachend: »Das wird eine schöne Eh geben, wo der Mann die Häfen verbracht und das Weib die Schüsseln!« Lachend gingen seine Gesellen mit ihm fort. Auf dem Wege eröffnete er ihnen, daß er ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... wie Voltaire taugt(e) zu keinem ewigen Hofmann, weil seine Kraft die Ebene und Leichtigkeit der Geselligkeit unterbrach. Durch Trinken vor der Ehe gewöhnt der Mann die Geliebte an übermäßige Liebeszeichen; in ihr hat es entgegengesetzte Folgen. Weiber hassen an Weibern, nicht an Männern Eitelkeit und Stolz. Fiel einer einmal ... |




