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[ ENGLISH FICTION]
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| ... dem Leibe hatte, (Frau Corney schlug verschämt die Augen nieder) an die Tür unseres Direktors, als dieser gerade eine Mittagsgesellschaft hatte. Er bat um Unterstützung. Der Direktor ließ ihm ein Pfund Kartoffeln und ein halbes Pfund Hafermehl geben. ''Mein Gott'' sagte der Undankbare, ''was soll ich damit. Sie hätten mir ... |
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[ ENGLISH FICTION]
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| ... Was geschah?" wiederholte Bumble. "Er ging weg und starb tatsächlich auf der Straße. Was sagen Sie zu solchem Eigensinn?" "Unglaublich! Aber halten Sie eine Unterstützung außer dem Hause nicht für direkt zwecklos? Sie sind ein Mann von Erfahrung und müssen das wissen." "Nein, Frau Corney", sagte der Gemeindediener überlegen, "Unterstützung ... |
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[ ENGLISH FICTION]
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| ... außer dem Hause nicht für direkt zwecklos? Sie sind ein Mann von Erfahrung und müssen das wissen." "Nein, Frau Corney", sagte der Gemeindediener überlegen, "Unterstützung außer dem Hause richtig angewandt - wohlgemerkt, richtig angewandt -, ist für die Gemeinde das Beste. Man befolgt dabei den Grundsatz, den Armen gerade das zu geben, ... |
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[ ENGLISH FICTION]
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| ... Sie ließ es deshalb da und machte ihnen ein kleines Geldgeschenk, womit sie jedoch keine großen Sprünge machen konnten. Meine Mutter versprach auch weitere Unterstützung, die zu schicken sie jedoch nicht im Sinne hatte. Sie hielt jedoch die Armut der Leute nicht für ausreichend, um das Kind recht unglücklich zu ... |
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[ SOCIOLOGY]
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| ... er fortwährend neue, bisher unbekannte Eigenschaften. Andrerseits trug die Ausbildung der Arbeit notwendig dazu bei, die Gesellschaftsglieder näher aneinanderzuschließen, indem sie die Fälle gegenseitiger Unterstützung, gemeinsamen Zusammenwirkens vermehrte und das Bewußtsein von der Nützlichkeit dieses Zusammenwirkens für jeden einzelnen klärte''. Kurz, die werdenden Menschen kamen dahin, daß sie einander etwas ... |
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[ SOCIOLOGY]
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| ... krank wird, so ist die Not erst groß, so tritt die Brutalität, mit der die Gesellschaft ihre Mitglieder gerade dann verläßt, wenn sie ihrer Unterstützung am meisten bedürfen, erst recht grell hervor. Fassen wir nun zum Schluß die angeführten Tatsachen nochmals kurz zusammen: Die großen Städte sind hauptsächlich von Arbeitern ... |
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[ SOCIOLOGY]
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| ... die Zahl der Unterstützungsbedürftigen sich seit jener Zeit verdreifacht, ja verfünffacht habe; daß eine Menge Applikanten einer Klasse angehörten, die bis jetzt nie um Unterstützung angehalten hätten usw.; daß die arbeitende Klasse über zwei Drittel weniger Lebensmittel zu verfügen habe als 1834/36; daß die Konsumtion von Fleisch bedeutend geringer ... |
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[ SOCIOLOGY]
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| ... ihnen keine Arbeit geben konnten, standen überall auf den Straßen, bettelten einzeln oder in Haufen, belagerten scharenweise die Chausseen und sprachen die Vorüberkommenden um Unterstützung an - sie baten aber nicht kriechend, wie gewöhnliche Bettler, sondern drohend durch ihre Zahl, ihre Gebärden und Worte. So sah es in allen Industriebezirken aus, ... |
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[ SOCIOLOGY]
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| ... mehr einfallen, laufende Maschinerie zu putzen. Kurz, in allen Fällen fällt die letzte Schuld auf den Fabrikanten, von dem im gelindesten Falle die lebenslängliche Unterstützung des arbeitsunfähig gewordenen Arbeiters oder bei Todesfällen seiner Familie zu verlangen wäre. In den ersten Zeiten der Industrie waren die Unfälle verhältnismäßig viel zahlreicher als ... |
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[ SOCIOLOGY]
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| ... dadurch zur Annahme niedrigen Lohnes zwang, daß er die Weigernden der Armenverwaltung als solche, die Arbeit bekommen könnten, aber nicht wollten, und also keine Unterstützung verdienten, namhaft machte) verhaßt gemacht. Ziemlicher Schaden wurde durch die Explosion angerichtet, und alle Arbeiter, die ihn zu besehen kamen, bedauerten nur, "daß nicht die ... |
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[ SOCIOLOGY]
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| ... und geistiger Ausbildung (in unschädlichen, der Bourgeoisie wohl gar nützlichen Wissenschaften, versteht sich) zu führen, habe in vielen Fällen Stolz hervorgebracht und Gelder zur Unterstützung des widerspenstigen Geistes in Strikes herbeigeschafft, mit denen eine Anzahl von Fabrikanten nach der andern ganz willkürlich heimgesucht worden sei. Während eines unglückseligen Lärms dieser ... |




