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| ... Der Argiver tausendschiffigen Zug Von jenem Gestad Fortführten, Genossen des Krieges. Voll Zornmut schrien sie gewaltigen Kampf, Wie der Weih des Gebirgs im verwilderten Schmerz Um die Brut hoch hin sein einsam Nest Unermüdlich umkreist, In der Fittiche ruhendem Ruder gewiegt; Der ins Nest bannenden, Für die Küchlein der Sorge ... |
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| ... Nest bannenden, Für die Küchlein der Sorge verwaiset! Doch droben ein Gott, ist''s Pan, ist''s Zeus, Ist es Apollon, er vernimmt des Geschreis Weithallenden Schmerz um die fehlende Brut; Die Vergelterin schickt, Die Erinnys, er dem Verruchten! Also zum Gericht Alexanders hat Zeus, So des Gastrechts Hort, die Atriden gesandt; ... |
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| ... von wannen kam, Kam dir vom Gott gestürmt der Angst eitler Wahn, Daß du dir die Gefahr so tief wehklagst, Wider sie jammerlaut, hellen Schmerz gellend schreist? Wer hat das Ziel der weissagenden Klage dir, Das Fluchziel, gesetzt? Siebente Strophe KASSANDRA: Du Ehe, Paris'' Ehe, weh! Die du den Freunden ... |
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| ... das getan! CHOR: Uns wahrlich scheinst du gar zu wahr zu prophezein! KASSANDRA: O Gott! Weh! Qualen! Auf reißt mich wieder der Begeistrung wilder Schmerz! Im jähen Wirbel stürmen Sprüche wirr hervor! Ha! seht ihr die dort sitzen vor der Tür, so still, So jung, der Träume Truggestalten gleich zu ... |
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| ... neben ihrem Liebsten; meinen Nächten ist''s Der süßen Wollust eine neue Würze mehr! Erste Strophe CHOR: Ach, daß in Eile doch, ohne zu großen Schmerz, Ohne zögerndes Siechtum, Der Tod sich uns nahte, ewgen Schlaf, Nimmer geweckten, zu bringen. Tot liegt, Der uns der treuste Hüter war, Der vieles Weh ... |
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| ... befehl ich; dieses Tempelhaus verlaßt Sogleich, hinwegzieht aus des Sehers Heiligtum, Eh diese zischende schnellbeschwingte Schlange dich Von meines Bogens goldgeflochtner Senne trifft, Vor Schmerz du ausströmst schwarzen menschentsognen Schaum, Geronnen Blut ausspeiest, das du bei Mord geleckt! Fort! Meiner Wohnung dürfet ihr nicht nahe sein! Nein, da, wo mörderköpfendes, ... |
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| ... Nein, da, wo mörderköpfendes, augauswühlendes Gericht, wo Totschlag, wo der Knab in geiler Lust Verspritzt den eitlen Samen, wo Entmannete, Steintodverdammte, unter qualvoll wildem Schmerz Rückgratdurchspießte jammern! Habt ihr nun gehört, Um welche Festlust, dran ihr euch ergötzt, verhaßt Den Göttern ihr seid? Gleiches zeigt auch euer Leib; Denn solche ... |
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| ... Gegenstrophe Stürzt er dann, nicht sieht er''s in blinder Zerrüttung; Also im Dunkel umschwärmt ihn ein gieriges Hassen; Und unermeßlichen Nebel, umnachtenden, Gießt vielschreinder Schmerz um sein Geschlecht! (Wieder darum jag ich hinab Stürmenden Sprungs, wieder zum Staub Reiß ich den schwerstürzenden Fuß, Daß er die Flucht versagt - unaussprechliches Elend!) ... |
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| ... ich mich verbergen, die Urweise? Ich da ein Greul, o entehrt! Hinab schäum ich Wut und jegliches Gehäß! Hohu, Land, oh! Wie sich der Schmerz mir tief einnagt in die Brust! Höre du den Gram, Mutter Nacht, schnöd beraubet, ach! hat meiner Ehren mich, Nimmerersetzlich mich beraubt Göttertrug! ATHENE: Den ... |
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| ... ich mich verbergen, die Urweise? Ich da ein Greul, o entehrt! Hinab schäum ich Wut und jegliches Gehäß! Hohu, Land, oh! Wie sich der Schmerz mir tief einwühlt in die Brust! Höre du den Gram, Mutter Nacht! Schnöd beraubet, ach! hat meiner Ehren mich, Nimmerersetzlich mich beraubt Göttertrug! ATHENE: Nicht ... |
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| ... weid ich meinen Sinn! Zu Fetzen reißt mein Kleid entzwei, Zu linnezerrißnen in meinem Gram! Mein schwarz Brusttuch, mein weitfaltiges Kleid Zerfetzt der ungewehrte Schmerz! Erste Gegenstrophe Denn furchtberedt, gesträubten Haars, Des Hauses Träumedeuter, aufgeschreckt im Schlaf Zu neuem Graun, hat mitternächtgen Angstschrei, Mordesgeschrei an dem Herde geschrien, Zu uns ... |




