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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... dass etliche Bischoefe mit dem Exempel des Gesetzes Mosis sind betrogen worden, daher so unzaehlige Satzungen gekommen sind, dass [es] eine Todsuende sein soll, wenn man an Feiertagen eine Handarbeit tue, auch ohne Aergernis der andern; dass [es] eine Todsuende sei, wenn man die Siebenzeit nachlaesst; dass etliche Speisen das ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... es hätte wirklich einen merkwürdigen Anschein gehabt. So beschränkte sich Georg darauf, dem Freund immer nur über bedeutungslose Vorfälle zu schreiben, wie sie sich, wenn man an einem ruhigen Sonntag nachdenkt, in der Erinnerung ungeordnet aufhäufen. Er wollte nichts anderes, als die Vorstellung ungestört lassen, die sich der Freund von ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... acht Tage ausgehalten. Das Äußere des Hauses war elend und kläglich und mürrisch, ganz unholländisch. Das dunkle morsche Haus stand dicht am Wasser, und wenn man an der anderen Seite des Kanals vorbeiging, glaubte man eine alte Hexe zu sehen, die sich in einem glänzenden Zauberspiegel betrachtet. Auf dem Dache ... |
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[ GERMAN SATIRE & HUMOR]
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| ... geschmückte Bühne. Verschiedene mit Lorbeer geschmückte Büsten. In der Mitte eine Stange, auf welcher der preußische Aar sitzt; seine Flügel sind beweglich und rauschen, wenn man an der hiezu angebrachten Schnur zieht. Es ist der erste September, Sedanstag. Auf der Bühne stehen Unteroffiziere, Soldaten, Invaliden, Volk. Ein General, ein Oberst, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... sich, während ich sagte:" Warum denn?" "Ich weiß selbst nicht recht; aber es ist so langweilig unter den Leuten, daß man oft froh ist, wenn man an etwas anderes denken kann; ich möchte dies auch gern, aber ich weiß nicht viel und denke immer das gleiche, obschon mir etwas Unbekanntes ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... « Roswitha lachte, was auf ihre junge Herrin einen besonders guten Eindruck machte. Effi war fest protestantisch erzogen und würde sehr erschrocken gewesen sein, wenn man an und in ihr was Katholisches entdeckt hätte; trotzdem glaubte sie, daß der Katholizismus uns gegen solche Dinge »wie da oben« besser schütze; ja, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... verflog vor dem aufsteigenden Ärger. «Mein Freund, stolze Herrin, ist ein halber Slawe», sagte Fink, zur rechten Zeit dazwischentretend, «obgleich er leidenschaftlich dagegen protestiert, wenn man an seiner deutschen Herkunft zweifelt. Dafür macht er Hoffnung, dereinst ein guter Engländer zu werden. In diesem Augenblick teilt er meinen Wunsch, Gnade vor ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... »Und die andern Dschesidi?« »Sie kennen Deinen Ruhm und wissen, daß Du vor keinem Feinde fliehest. Darauf kannst Du Dich verlassen!« »Und wenn man an meinem Muthe zweifeln sollte, wirst Du mich vertheidigen? Wirst Du öffentlich sagen, daß ich mit den Frauen nach Idiz gegangen bin, nur um ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... ist. Habt nur einige Minuten Geduld; dann wird er fertig sein.« Wir hätten ihn ja auch so genommen, wie sie ihn hatten; aber wenn man an Stelle des weniger Guten etwas Besseres bekommen kann, so wäre man ein Thor, es abzulehnen. Uebrigens pflegt man in jenen Gegenden dem Kaffee ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Schleier nichts als Runzeln zu verbergen hatten, oder pulsirte das Blut heiá durch Herz und Adern zweier Gestalten, wie sie die Phantasie sich malt, wenn man an das Harem eines orientalischen Herrschers denkt? Wem geh”ren sie, und - durfte man es hier in dieser Entfernung von der Stadt wagen, sie anzusprechen? ... |
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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... einem Male gemacht. Wahrlich Herr! Wenn Ihr die Bedürfnisse der Menschen fühltet, so würdet Ihr ermessen, daß es schwer hält, ein Biedermann zu sein, wenn man an allem Mangel leidet; denn wenn man zum Exempel Hunger fühlt und kein Scherflein im Beutel hat, so ist es eine Heldentugend, eine Semmel ... |




