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[ GERMAN FICTION]
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| ... rechts zu schauen. Erst als ich wieder herauskam, entdeckte ich es. Erstaunt hielt ich mit dem Abtrocknen inne, stand feucht und nackt vor dem Nachttisch, auf dem ein eigenartig geformter Quarzstein lag, milchig und undurchsichtig. - Ein Totenkopf, verkehrt herum. Mein Versuch, ihn "richtig" hinzustellen scheiterte, dafür war das Stück nicht ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... zu Allerhöchstseinem Erstaunen fand er sich ganz allein auf dem Lager. Der König überlegte. Er wollte völlig sichergehen. Also nahm er den Leuchter vom Nachttisch und begab sich vorsichtigen Schrittes in das Schlafzimmer der Königin. Ihre Majestät schlief tief und friedlich; mit jenen starken ergreifenden Atemzügen, die von der Ruhe ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... bedacht bin, und meine Erinnerung zeigte, dass manche Sachen an ganz anderer Stelle lagen. Rasch überprüfte ich die übrigen Schubladen und Fächer in Kommode, Nachttisch und Anrichte. Alle waren durchsucht worden, aber nirgendwo fehlte etwas. Ich war wütend und überlegte, was von meinem Zeug für irgendeine Person in diesem Haus ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Käfer eingeschnitten steht. Gemeine Leute scheidet das Konsistorium erst von Tisch und Bett, wenn sie einander geehlicht: aber die Vornehmern trennt der Priester von Nachttisch und Gastbett schon dadurch, daß er sie kopulirt. Eh'' iunge Edelleute oder gar Fürsten aufpacken lassen und die grosse Tour durch Europa machen, so füllen ... |
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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... Vorgezelts schimmernde Flügel; Als mit dem letzten Blick in den Spiegel Die Dame noch etwas entdeckt. - Ihr Götter! - von Schrecken entseelt, Fliegt sie dem Nachttisch zu. Was ists? Unglücklicher Spiegel! Was ists? Seyd gnädig, ihr Götter! - Noch eine Musche fehlt. Erhohlt euch wieder! Sie sitzt, die siegweissagende Musche, Und hinter ... |
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[ GERMAN MISCELLANEOUS WRITINGS]
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| ... Mann als andre Männer wäre. Doch Colifischon, von der Hoffnung zu Abentheuern entzückt, Sobald sie den zierlichen Ritter mit seinem Fächer erblickt, Hüpft ihrem Nachttisch zu, setzt ihren Kopf zurechte, Und sucht die Miene, die ihr am besten lassen möchte. Herr Parasol (so hieß der schöne Paladin) Zog, nach dem ... |
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[ POETRY]
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| ... des andern Geschlechts so glüklich bilden. Daraus folgt weiter, daß den Werth ieder Schönen schon der erste Anblik entscheidet und daß die, welche am Nachttisch die Geliebte stat zu loben, erforschen wollen, ziemlich unschiklich die Heroldskanzlei in eine Entzifferungskanzlei verwandeln. Daraus folgt endlich das, um was uns hier am meisten ... |
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[ POETRY]
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| ... Es gibt ein Gespenst, das frißt Taschentücher; Es begleitet dich auf deiner Reise, es frißt dir aus dem Koffer, aus dem Bett, aus dem Nachttisch, wie ein Vogel aus der Hand, vieles weg, nicht alles, nicht auf ein Mal. Mit achtzehn Tüchern, stolzer Segler, fuhrst du hinaus aufs Meer der ... |
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[ POETRY]
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| ... Es gibt ein Gespenst, das frißt Taschentücher; es begleitet dich auf deiner Reise, es frißt dir aus dem Koffer, aus dem Bett, aus dem Nachttisch, wie ein Vogel aus der Hand, vieles weg, nicht alles, nicht auf Ein Mal. Mit achtzehn Tüchern, stolzer Segler, fuhrst du hinaus aufs Meer der ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... hier nicht rauchen kann, denn er hat die Zündhölzer auf das Nachttischchen gelegt. Er müßte also diese Zündhölzchen holen, wenn er aber einmal beim Nachttisch ist, ist es wohl besser schon dort zu bleiben und sich niederzulegen. Er hat hiebei auch noch einen Hintergedanken, er glaubt nämlich, daß die Bälle, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... das freundlich?« »Ich rede von früher.« »Wissen Sie, wie ich später sein werde?« »Nichts weiß ich.« Und ich ging zum Nachttisch hin, auf dem ich die Kerze anzündete. Ich hatte in jener Zeit weder Gas noch elektrisches Licht in meinem Zimmer. Ich saß dann noch eine ... |




