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[ POETRY]
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| ... dem Arbeiter vor Augen kam ganz nah auf müde Seele still herniedersah als breite die Taube ihre Flügel weit über das Herz erdrückt vom Leid ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Wofern sie ihnen nichts als Reichtum hinterlassen. Der arme Schiffer Der arme Schiffer Ein armer Schiffer stak in Schulden, Und klagte dem Philet sein Leid. Herr, sprach er, leiht mir hundert Gulden; Allein zu Eurer Sicherheit Hab ich kein ander Pfand als meine Redlichkeit. Indessen leiht mir aus Erbarmen Die ... |
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[ DRAMA]
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| ... über euch! Ein Schall, ein Laut Ist mächtger als ihr alle: Donna Anna! O Donna Anna! (Ab.) Erster Gnom. Hä, Donna Anna! Qual und Leid! Herr Faust verliebt in eine Maid! Herr, der wollt die Welt ergründen, Und konnte seine Brust nicht finden! Die Gnomen. Laßt jauchzen uns und jubilieren, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Blitzes leer? Sind keine Scillen nicht in diser See zufinden? Und kan kein Dolch kein Gift des Lebens mich entbinden? O Himmel! daß dis Leid wir nimals dörffen schaun; Hieß unsre bange Furcht uns dis Begräbnüs baun? Ach! aber was uns hat den Anblick soll''n verhütten / Dis hat di tiefste ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... ein. Der Bach so ruhig, denk ich denn wenn ich über den Steg geh'', und du hast so gezankt! Hmm! ''s ist ''n rechtes Leid mit den Leidenschaften! man könnt'' in der Welt leben wie ''n Kind an Mutterbrust, wenn sie uns das Spiel nicht verderbten; aber sie verderben''s! Am ... |
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[ POETRY]
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| ... er aus dem Hause und dem Dienst weggewollt, Peter aber in seiner Gutmüthigkeit hatte es nicht zugelassen, und gesprochen: hat der Valentin so großes Leid mit uns erfahren, so soll er nun auch das bischen Brod mit uns essen bis an sein Lebensende. Von Klas ward übrigens fast nicht mehr ... |
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[ POETRY]
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| ... Mut aufstachelt aus den Alltagstagen. Denn sieh, dir ist ein Dornenkranz geweiht, herrlich genug, das schwächste Herz zu stählen; dran prangt als Himmelsblume jedes Leid, mit dem uns Sehnsucht und Verlangen quälen. Schon hebt sich um mein Haupt das Morgenrot, das einst auch Deine Stirne wird bekränzen, wenn eine ferne ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Betörung über ihn gebracht, wie er sie nie im Leben noch empfunden hatte? - Alles andere, was er ein halbes Leben lang wie ein unerträgliches Leid mit sich umhergeschleppt, es war wie ausgelöscht, er begriff es fast nicht mehr. War es nur der Taumel, nach einem letzten Jugendglück zu greifen? Oder ... |
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[ POETRY]
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| ... anbetend hingezwungen fühlt ich Gluten mich umfangen; rauschend küßten ihre Zungen mir die Augen, Stirn und Wangen. Und ich fühlte ganz vergehen all mein Leid mit einem Male, rauschend mich als Flamme wehen selber in der goldnen Schale. Wie mit zauberischen Händen greifen Träume in mein Leben. Will ein altes ... |
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[ POETRY]
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| ... ein enormer Schatz gesammelt. Beim Tode seiner Gemahlin (1384) erschien eine Notifikation an die Untertanen, sie sollten, wie sonst die Freude, so jetzt das Leid mit ihm teilen und ein Jahr lang Trauer tragen. - Unvergleichlich bezeichnend ist dann der Handstreich, womit ihn sein Neffe Giangaleazzo (1385) in seine Gewalt bekam, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... sehr schwer ankommen, den Stab weiter zu setzen und fortzugehen aus dem Neuenfelder Tal, wo wir einundzwanzig Jahre lang Glück und Unglück, Freud und Leid mit vielen guten Menschen redlich getragen haben -« »Nein, Sie sollen nicht fortgehen!« rief Gisela und trat neben die Frau. Ihre braunen Augen brannten, ... |




