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[ GERMAN FICTION]
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| ... entflohen sein und eine Insel unabhängig beherrschen; sie sollen gegen die Gewohnheit jener Länder eine furchtbare Sittenstrenge eingeführt haben, um mit ihrem warnenden Geschicke ein ganzes Volk zu bilden. Da sie einmal der Gegenstand allgemeiner Aufmerksamkeit in London geworden, fabelte jeder über ihr Schicksal; ich aber, weil ich sie lieb ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... veränderten Anblick dieser Stadt! "Was ist das?" rief ich, als die Lichter mein Auge blendeten und die Menschenströme durch die Gassen sich wälzten. Ist ein ganzes Volk als nächtliches Gespenst aus dem Grabe gestiegen, um im tollsten Mummenschanz das Leben nachzuäffen? Die hohen, trüben Häuser sind mit Lampen verziert, überall ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... noch die freie Reichs-Ritterschaft gegönnt. Denn mit wie viel Gall' und Grimm ich in jedes Adels-Dorf eintrete, worin - wenn bei den Römern ein ganzes Volk für das Geißeln eines Menschen votieren mußte - umgekehrt nur ein stimmender Mensch zum Prügeln eines Volks erfordert wird, das kennst du; aber in ... |
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[ DRAMA]
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| ... an das Licht der Sonnen. RÖSSELMANN: Hört was mir Gott ins Herz gibt, Eidgenossen! Wir stehen hier statt einer Landsgemeinde, Und können gelten für ein ganzes Volk, So lasst uns tagen nach den alten Bräuchen Des Lands, wie in ruhigen Zeiten pflegen, Was ungesetzlich ist in der Versammlung, Entschuldige die ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... »man ist als wie in einer Kirche! Mir deucht, ich war niemals in einem Wald und besinne mich jetzt erst, was es doch heißt, ein ganzes Volk von Bäumen beieinander! Keine Menschenhand hat sie gepflanzt, sind alle selbst gekommen und stehen so, nur eben, weil es lustig ist, beisammen, wohnen ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... ihrer Bürde dem Chore zu, auf dessen offener Bühne sie der Menge sichtbar werden sollte, die atemlos lauschend, Kopf an Kopf, Adel, Pfaffheit, Bauersame, ein ganzes Volk, das geräumige Schiff der Kirche füllte. Wehklagend, scheltend, drohend, beschwörend warf sich ihr die Äbtissin mit ihren Nonnen in den Weg. Sie aber, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Spiel des Betrugs in der Hand. Der Herzog pflegte gemeiniglich leichthin zu erwidern, derartiges habe sich noch nie ereignet, es sei schlechterdings undenkbar, daß ein ganzes Volk sich wie eine geheime Gesellschaft verschwöre, unmöglich, daß nicht mindestens einer ihn warnte unter seinen vielen redlichen Anhängern im Lande. Im schlimmsten Falle ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... Einzige die Nothwendigkeit einsehe, daß er seine Macht, um sie ruhig und mit Ruhm zu genießen, zur Wohlfahrt des Staats anwenden müsse, als daß ein ganzes Volk nicht beynahe immer gegen sein wahres Interesse handle, so oft das Privatinteresse der Personen, denen es sich gern oder ungern anvertrauen muß, mit ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... ihrer Bürde dem Chore zu, auf dessen offener Bühne sie der Menge sichtbar werden sollte, die atemlos lauschend, Kopf an Kopf, Adel, Pfaffheit, Bauersame, ein ganzes Volk, das geräumige Schiff der Kirche füllte. Wehklagend, scheltend, drohend, beschwörend warf sich ihr die Äbtissin mit ihren Nonnen in den Weg. Sie aber, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... um die Krumen, sie waren so zahm, daß sie bis an die Füße Sabinens herankamen. Es war keine vornehme Gesellschaft, einige Finken, Hänflinge und ein ganzes Volk Spatzen. Sabine trat leise zur Tür und fragte durch den Spalt: «Können Sie die einzelnen unterscheiden? So ähnlich auch die Herrschaften einander sehen, ... |
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[ GERMAN FICTION]
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| ... wird: diese klatschen immer stärker, um den Gaukler noch größere Wunder tun zu sehen. Und so geschieht es oft, daß der Schwindelgeist eines Einzigen ein ganzes Volk ergreift, und daß, so lange die Mode des Unsinns dauert, dem nämlichen Manne Altäre aufgerichtet werden, den man zu einer andern Zeit, ohne ... |




